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17. Juli 2017 22:11:48
© Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt e.V.

Presse

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  • Der Draht zur Millionenstadt im Fernen Osten (BBV vom 21.07.2012)
    Bocholt – Wuxi ist offenbar immer eine Reise wert. „Der Bürgermeister ist öfter in Belgisch-Bocholt als in China, aber er ist öfter in Wuxi als in Rossendale oder Aurillac“, stellt Stadtbaurat Ulrich Paßlick fest.

  • Bocholt feiert seine Städtepartnerschaften (BBV vom 06.05.2012)
    Bocholt - Mit einem großen Fest hat Bocholt am Wochenende das Jubiläum seiner Städtepartnerschaften gefeiert. Mit dabei waren natürlich auch Gäste aus dem englischen Rossendale, dem belgischen Bocholt und dem französischen Aurillac.

  • Der Schutzpatron des Taihu
    Ausstellung „China: Menschen, Macht und Widersprüche“ im Rathaus eröffnet

    Bocholt (PID) Wu Lihong war eigentlich Geschäftsmann, aber die Verschmutzung des Taihu-Sees machte ihn zum Umweltaktivisten und „Schutzpatron des Taihu-Sees“. Dieses ist Dr. Klaus Fritsche (rechts), Asienhaus Essen, führt in die Ausstellung China: Menschen, Macht und Widersprüche anlässlich der Ausstellungseröffnung am 7. Mai 2011 im Bocholter Rathausfoyer ein.nur eines der Themen, das die Ausstellung „China: Menschen, Macht und Widersprüche“ behandelt. Sie wurde am Dienstag, 17. Mai 2011, von Dr. Klaus Fritsche und dem Präsidenten der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e. V. (DCG), Ulrich Paßlick, im Bocholter Rathausfoyer offiziell eröffnet.

  • DCG-Präsident Ulrich Paßlick freute sich, dass die Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Stadt Bocholt mit der jetzigen Ausstellung wieder einmal Informationen zum Reich der Mitte den hiesigen Bürgerinnen und Bürgern anbieten kann.

    Dipl.-Ing. Ulrich Paßlick, Präsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V., bei der Ausstellungseröffnung China: Menschen, Macht und Widersprüche am 17. Mai 2011 im Bocholter RathausfoyerUmweltschutz, Wirtschaft, Rechte und vieles mehr haben drei China-Interessierte, so Dr. Fritsche, vom Essener Asienhaus in der Ausstellung verarbeitet. Die Konzeption war angesichts der vielfältigen Themen nicht immer einfach, da die Organisatoren verschiedene Schwerpunkte setzen wollten und versucht haben, ein Gleichgewicht zu finden. Dabei zeigen sie in der Ausstellung Probleme auf, die Regierung und Zivilgesellschaft betreffen und stellen entsprechende Beispiele vor.
    Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Zahlreiche Informationen, Bilder und Zahlen zeigen das heutige China. Die Besucherinnen und Besucher sollen dabei einen Anreiz erhalten, die Themen nachzulesen. Außerdem soll die Ausstellung Impulse zur eigenen Meinungsbildung geben. Sechs verschiedene Themenkomplexe wurden dabei – farblich sortiert – auf 20 Roll-Ups aufgearbeitet.
    Wirtschaftliche Erfolge, große Veränderungen und weltweit wachsender Einfluss der Volksrepublik China rufen Bewunderung, aber auch Ängste hervor. Diese Widersprüche spiegelt die Ausstellung wider. So sieht man z. B. „Bauer Wang“ mit seinem Wasserbüffel die Nassreisfelder bearbeiten. Im Gegensatz dazu gibt es Gebiete, in denen mit Maschinen große Flächen beackert werden. China ist, so Dr. Fritsche, immer noch durch die Agrarwirtschaft geprägt. Auch wenn es im Jahr 1952 noch 83 % Bauern gab und diese Zahl sich im Jahr 2008 mit 40 % mehr als halbiert hat. Allerdings, so ist es auch in der Ausstellung nachzulesen, sagen die einfachen Bauern: „Egal, was die Regierung tut, wir werden immer nur ums Überleben kämpfen.“
    Ein weiteres Thema widmet sich der Umwelt. Die Umweltkatastrophe im Taihu-See wurde auch in Bocholt wahrgenommen. Der See grenzt direkt an die chinesische Stadt Wuxi, mit der Bocholt seit 26 Jahre freundschaftliche Kontakt pflegt. Er ist im Jahr 2007 umgekippt und konnte für mehr als sechs Wochen die Trinkwasserversorgung für Millionen Menschen nicht mehr sicherstellen. Allerdings gibt es auch beim Umweltschutz Widersprüche: Höhere Regierungsstellen in China kennen die Situation vor Ort oft gar nicht. Das Engagement von mehr als 5.000 lokalen Umweltgruppen dient der Zentrale als hilfreiche Informationsquelle.
    Darüber hinaus widmet sich die Ausstellung z. B. den Wanderarbeitern, Frauen, und wirtschaftlichen Unternehmen. Auch die Sozialversicherungen spielen eine Rolle, um das Bild vom heutigen China zu vervollständigen. Ein großes Kapitel beschäftigt sich mit „China und wir“. Es zeigt die Beziehungen zwischen den Menschen in Europa zum Reich der Mitte.

    Die Ausstellung ist noch bis zum 28. Mai 2011 im Rahmen der Öffnungszeiten des Bocholter Rathauses im dortigen Foyer zu sehen. Weitere Informationen zur Ausstellung können auf der Internetseite www.eu-china.net bzw. www.asienhaus.de nachgelesen werden.

  • Shanghai – Metropole der Welt
    Dr. Peter Kreutzberger referierte zum Wirtschaftsmotor Chinas

    Dr. Peter Kreutzberger (Mitte) referierte auf Einladung des AIW-Unternehmensverbandes (links: Geschäftsführer Harald Genge) und der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V. (rechts: Präsident Ulrich Paßlick) über Shanghai am 2. Dezember 2010. Foto: Petra Taubach, Stadt BocholtBocholt (pd). "Sein Lebenslauf liest sich wie ein Weltkarte." stellte Ulrich Paßlick, Präsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V., den stellvertretenden Generalkonsul in Shanghai, Dr. Peter Kreutzberger vor. Die Gesellschaft und der AIW Unternehmensverband hatten ihn am Donnerstag, 2. Dezember 2010 zu einem Vortrag zum Thema "Shanghai und das YangTse Flussdelta als Wirtschaftsmotor Chinas" in das Bocholter Hotel "Residenz" eingeladen.

  • Zhao Ling begeisterte mit „Chopin“ 
    Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt freut sich über volles Rathaus (Pressedienst Stadt Bocholt)
    Zart erklangen die letzten Töne der letzten Zugabe mit „Guten Abend, gute Nacht…“ auf dem Klavier, bevor die Besucherinnen und Besucher der chinesischen Pianistin Zhao Ling stehend applaudierten. Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt e.V. hatte die Künstlerin am Samstag, 2. Oktober 2010, ins Historische Rathaus eingeladen.

  • Freiluftausstellung "east meets west" in Bocholter Innenstadt
    Europa und Asien im Vergleich / Delegation aus Wuxi kam zur Eröffnung (Pressedienst Stadt Bocholt)
    „Blau steht Kunstwerk east meets westfür Europa und Rot für Asien“, so erklärte die chinesisch-deutsche Künstlerin Prof. Yang Liu die Wahl ihrer Farben für die Ausstellung „east meets west“. Sie kam persönlich zur Eröffnung auf dem St. Georg-Platz am Donnerstag, 16. September 2010 von Berlin nach Bocholt.

  • „East meets west“ kommt nach Bocholt
    Freiluftausstellung in der Innenstadt

    (Pressedienst Stadt Bocholt) Anlässlich des 25jährigen Freundschaftsjubiläums der Städte Bocholt und Wuxi/China präsentiert die chinesische Künstlerin Yang Liu vom 16.9. – 7.10. 2010 in der Bocholter Innenstadt ihre Ausstellung „east meets west“. Die Ausstellung verdeutlicht mit ideenreichen Piktrogrammen kulturelle Unterschiede zwischen Europa und China.

  • Klimaschutz, neue Energien und Verkehr
    Bocholter besuchten Shanghai-EXPO 2010-Forum / 25 Jahre Freundschaft Wuxi-Bocholt
    (Pressedienst Stadt Bocholt)
    DCG-Präsident Ulrich Paßlick, 2. von rechts, zu Besuch in der Wuxi High School No 1 - Partnerschule des St.-Georg-Gymnasiums Bocholt
    Zum „Wissenschafts- und Technologieforum für Innovation und Stadtentwicklung“ der Shanghai EXPO 2010 hatte die Stadt Wuxi (China) eine Bocholter Delegation vom 19.-23. Juni 2010 eingeladen. Anlass war das 25-jährige Bestehen der Freundschaft zwischen Wuxi und Bocholt in diesem Jahr.

    "Wuxi ist ein guter Ort"
    "Little Shanghai", so wird die Stadt Wuxi in China aufgrund ihrer enormen wirtschaftlichen Entwicklung auch genannt. Die Stadt Bocholt unterhält mit der 4,5 Mio. Einwohner großen Metropole im Südosten Chinas seit 25 Jahren Beziehungen. Seit 2003 besteht ein Freundschaftsvertrag. Bürgermeister Peter Nebelo besuchte Wuxi mit einer Bocholter Delegation im Juni 2010 und berichtet in seiner Videokolumne von dieser Reise.

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  • Drachenbootrennen: Georgs schlägt knapp das Marien (BBV vom 15.05.2010)
    Tolle Stimmung herrschte Vatertag am Aasee, 2000 Zuschauer sahen ein ungewöhnliches Spektakel: Das erste Drachenbootrennen auf dem Aasee. Rund 200 Sportler hatten sich angemeldet. Beim Finallauf entschied erst das Zielfoto über den Sieg. Mit einer hundertstel Sekunde Vorsprung gewann „Opis Rennboot“ (Georg-Gymnasium) vor der „Titanic“ (Mariengymnasium). Die Veranstalter sind sehr zufrieden mit der Premiere. Nächstes Jahr soll es wieder ein Rennen geben - dann vielleicht mit noch mehr Teams.
  • Drachen auf dem Aasee (Pressedienst Stadt Bocholt)
    1. Bocholter Dragonboat Schülercup an Christi Himmelfahrt / 1. Training auf dem Aasee
    Spannung und Action pur verspricht der 1. Bocholter Dragonboat Schülercup auf dem hiesigen Aasee am Donnerstag, 13. Mai 2010. Er wird von der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kanu-Club Friedrichsfeld e.V. und weiterer fachlicher Unterstützung ausgerichtet.
  • Christi Himmelfahrt soll es ein Drachenboot-Rennen auf dem Aasee geben (BBV vom 18.03.2010)
    Auf dem Aasee soll am Donnerstag, 13. Mai (Christi Himmelfahrt) der erste Bocholter Drachenboot-Schülercup stattfinden. Veranstaltet wird er von der Deutsch-Chinesischen-Gesellschaft Bocholt in Zusammenarbeit mit dem Dragonboat-Club Borken unter Schirmherrschaft der Stadt Bocholt.
  • Paßlick auf der Buchmesse (BBV vom 14.9.2009)
    Ankündigung der Podiumsdiskussion mit Bocholter Beteiligung!

    "Städtepartnerschaften mit China" war das Thema dieser Podiumsdiskussion.
    Unserer Gesellschaft war gefragt, immerhin bestehen seit fast 25 Jahren freudschaftliche Beziehungen zwischen Bocholt und Wuxi .
    Hier eine Zusammenfassung der Diskussion von Ulrich Paßlick.

  • Äste mit Frühlingsrollen (BBV vom 13.03.2009)
    Zum Frühlingsanfang hängt die Bocholter Künstlerin Christa Maria Kirch 144 große Garnrollen an die zwölf Platanen auf dem Gasthausplatz – in zwölf Farben. Bis zum Sommer soll die Installation „Zhong Guo de Chun Tian“ zu sehen sein.

    Pressemitteilung Landschaftsverband Westfalen-Lippe
    www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=19461

  • Bestechende Tonsprache (BBV vom 09.03.2009)
    Die Besucher standen Schlange, um sich bei der Pianistin Zhao Ling für einen schönen Konzertabend zu bedanken. Die temperamentvolle Chinesin bekam für ihre Darbietungen jede Menge Applaus.

  • Medienvertreter aus Wuxi besuchten Europastadt / Bürgermeister Peter Nebelo empfing chinesische Gäste
    Bocholt (pd) "Bocholt hat sich sehr gut entwickelt", lobte Zhao Wei, Vertreter des Auswärtigen Amtes der chinesischen Stadt Wuxi, der dieses Mal mit sieben Medienvertretern am 1. und 2. Dezember 2008 die Europastadt kurz besuchte.

  • Städte als Wegbereiter für Unternehmen in China
    Bürgermeister Peter Nebelo besuchte 4. Sister Cities Forum in Wuxi
    (Pressedienst Stadt Bocholt)
    Beeindruckende Erlebnisse hatten die Bocholter Delegation unter Führung von Bürgermeister Peter Nebelo auf ihrer Reise in die befreundete chinesische Stadt Wuxi. Lesen Sie im Presseartikel der Stadt vom 4.11. oder schauen Sie sich die Bildergalerie an.

  • Flug zum Umweltforum nach China (BBV vom 22.09.2008)
    Nach China fliegen Bürgermeister Peter Nebelo und die Partnerschaftsbeauftragte Petra Taubach. Ziel ist das 4.Internationale Wuxi-Partnerschaftsforum Ende Oktober. Der Trip kostet 5600 Euro. Das Geld wurde „überplanmäßig“ bereitgestellt, und zwar aus dem Etat des Fachbereichs Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung.

  • Musikalische Femme fatale (BBV vom 16.11.2007)
    Zhao Ling bewies im Historischen Rathaus ihr Ausnahmetalent. Die Chinesin bot dem Publikum einen begeisternden Konzertabend.

  • Atemberaubende Akrobatik (BBV vom 2.11.2007)
    450 Besucher erlebten am Mittwoch die Deutschland-Premiere des "China Zauber Wuxi". Traditionelle Kostüme, Akrobatik, Tanz und Gesang entführte die Besucher zwei Stunden in das Reich der Mitte.

  • Zu Besuch in Wuxi (BBV vom 30.10.2007)
    In Wuxi nimmt derzeit eine Delegation aus Bocholt, die von Bürgermeister Peter Nebelo geleitet wird, an einer internationalen Tagung teil. Die Besucher sammeln viele Eindrücke aus dem Leben in der chinesischen Großstadt.

  • Herzlicher Empfang für Chinafahrer (BBV vom 17.7.2007)
    Nach 15000 Kilometern durch Wüsten, Steppen und Gebirge erreichten die Abenteurer gestern Nachmittag den Marktplatz. Die stellvertretende Bürgermeisterin Ilse Tekampe lobte: "Eine so außergewöhnliche Reise bedeutet auch, dass außergewöhnliche Menschen unterwegs gewesen sind."

  • Camp in der Wüste Gobi (BBV vom 12.6.2007)
    Bei ihrer Geländewagentour von Wuxi nach Bocholt haben die Abenteurer verlorene Zeit aufholen müssen. Schon 5000 Kilometer liegen hinter ihnen, sie sind aber immer noch in China.

  • "Nichts ist fix" im großen China (BBV vom 4.5.2007)
    Bocholter Unternehmen berichten von ihren Erfahrungen im "unvorstellbar großen Wachstumsmarkt" China mit seinen kulturellen Eigenarten.

  • Harald Schartau referierte in Bocholt (pd Stadt Bocholt vom 3.5.2007)
    "China ist ein Markt mit unerschöpflichen Ressourcen zu Themen und Kontaktmöglichkeiten", so Harald Schartau im Rahmen seines Vortrags am Mittwoch, 2.Mai 2007, im großen Saal des Historischen Rathauses in Bocholt. Er referierte hier auf Einladung der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V. zum Thema "Eine wachsende Partnerschaft - Das Verhältnis des Landes NRW mit der Provinz Jiangsu/China".

  • Start zum Autokorso Wuxi-Bocholt (pd Stadt Bocholt vom 11.4.2007)
    "Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt" - sagt eine alte chinesische Volksweisheit. Der erste Schritt des Autokorsos Wuxi - Bocholt begann heute Morgen, Mittwoch, 11. April 2007, mit der offiziellen Verabschiedung der Fahrzeuge durch Bürgermeister Peter Nebelo auf dem Marktplatz vor dem Historischen Rathaus.

  • Reise durch elf Länder (BBV vom 11.4.2007)
    Gestern trafen sich die Männer und Frauen, die im Autokorso von Wuxi nach Bocholt fahren, vor dem Historischen Rathaus. Dort standen auch die fünf Geländewagen, die per Schiff vorab nach China gebracht werden.

  • Lauter indiskrete Fragen (BBV vom 27.2.2007)
    Die Bocholter Studentin Seckin Ergün unterrichtete ein halbes Jahr an der chinesischen No. 1 High School in Wuxi.

  • Chinesischer Generalkonsul sehr angetan von Bocholts Flair (pd Stadt Bocholt vom 31.1.2007)
    Der Generalkonsul der Volksrepublik China in Frankfurt am Main, Li Haiyan, besuchte gestern, 31. Januar 2007, gemeinsam mit der Vizekonsulin, Wang Awei, die Stadt Bocholt. Er wurde hier von Bürgermeister Peter Nebelo offiziell empfangen.

  • Im Auto nach China (BBV vom 28.12.2006)
    Nach China will Globetrotter Rudi Uebbing, und zwar mit dem Auto. Genauer: Sein Ziel ist die chinesische Millionenstadt Wuxi, zu der Bocholt freundschaftliche Kontakte unterhält. Während die Delegationen der beiden Städte etwa elf Flugstunden brauchen, um in die Nähe ihres Ziels zu kommen, rechnet Uebbing mit einer Fahrzeit von rund zwei Monaten – und er sucht für diese außergewöhnliche Tour noch Mitfahrer.

  • Zauberhaftes aus Wuxi (BBV vom 13.9.2006)
    Ob Tänze, Schattentheater, Kung-Fu oder Zauberei – was die 23 Künstler aus der chinesischen Partnerstadt Wuxi den Zuschauern boten, war wohl einmalig für Bocholt. Im Rahmen der zweiten China-Woche des Düsseldorfer China-Centers gastierten die Gäste am Donnerstag auf Einladung der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft im städtischen Bühnenhaus. Von Beginn an zogen die Akteure das Publikum mit ihren akrobatischen und doch eleganten Darbietungen auf ihre Seite und sorgten bei etwa 400 Zuschauern für frenetischen Beifall.

  • Yu Hua und das Leben in China (BBV vom 13.9.2006)
    Warum ein Zahnarzt plötzlich Schriftsteller wird? Er sei es einfach leid gewesen, in die Münder der Menschen zu schauen", antwortete Yu Hua, einer der bekanntesten Schriftsteller Chinas, der bereits mehrere Preise erhielt und jetzt auf Einladung der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt zum Gespräch in die Aula des BBV kam.

  • Wirtschaftsdelegation besuchte Wuxi (pd)
    Nebelo unterzeichnete Freundschaftsmemorandum / Absichtserklärung zum Immobilien-Jointventure geschlossen
    (Pressedienst Stadt Bocholt vom 18.04.2006)

  • Wirtschaftsvertrag mit Wuxi (BBV vom 17.4.2006)
    Ein Memorandum zur Vertiefung der Freundschaft zwischen Wuxi und Bocholt soll vor allem die Zusammenarbeit von Firmen beider Städte fördern. Bürgermeister Peter Nebelo unterzeichnete es bei einem Besuch in China.

  • Was machen die „Chinesen“ sprich Langnasen in Bocholt?
    8 Jahre Deutsch-Chinesische Gesellschaft (DCG)

    (Bericht der Gesellschaft in Unser Bocholt, 2006)

  • China 3 - Streetphotography (Stadt Bocholt, (pd), Januar 2006)
    Als „weitgereist" begrüßte der Präsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V., Ulrich Paßlick, die Fotografin und Künstlerin Margret Nielsen. Nielsen präsentiert in der Zeit vom 19. Januar bis zum 18. Februar 2006 im Rathausfoyer am Berliner Platz ihre Ausstellung „CHINA 3 – Streephotography".

  • Im Auto nach China (BBV vom 28.12.2005)
    Nach China will Globetrotter Rudi Uebbing, und zwar mit dem Auto. Genauer: Sein Ziel ist die chinesische Millionenstadt Wuxi, zu der Bocholt freundschaftliche Kontakte unterhält. Während die Delegationen der beiden Städte etwa elf Flugstunden brauchen, um in die Nähe ihres Ziels zu kommen, rechnet Uebbing mit einer Fahrzeit von rund zwei Monaten - und er sucht für diese außergewöhnliche Tour noch Mitfahrer.

  • Ein Teehaus im Grünen (BBV vom 5.11.2004)
    Auf der 20000 Quadratmeter großen Aasee-Insel, einem Ort der Ruhe und Erholung, soll in den nächsten Jahren ein chinesischer Garten samt Aussichtsturm und Teehaus entstehen. Experten aus dem chinesischen Wuxi haben bereits erste Vorschläge erarbeitet.

  • Symbole einer Freundschaft (BBV vom 2.3.2004)
    Die Freundschaft zwischen Bocholt und der chinesischen Stadt Wuxi wird weiter vertieft. Symbol dafür ist der Pavillon auf der Aasee-Insel, die in Zukunft zu einem chinesischen Garten ausgebaut werden könnte. Entsprechende Pläne von Stadtbaurat Ulrich Paßlick unterstützte gestern auch die sechsköpfige Delegation unter Leitung von Ling-gen Zhou, die für zwei Tage das Münsterland besuchte.

  • Chinesische Delegation aus Wuxi / Erst Kölner Dom, dann Feng-Shui (BBV vom 1.3.2004)
    Eine Stippvisite am Kölner Dom, eine Führung durch den Fürsten durch die Wasserburg Anholt und eine Besichtigung der Feng-Shui-Siedlung in Bocholt - Die sechsköpfige Delegation aus der chinesischen Großstadt Wuxi, zu der Bocholt freundschaftliche Beziehungen unterhält, absolvierte ein umfangreiches Auftaktprogramm.

  • Bocholter Delegation mit Stadtbaurat Ulrich Paßlick besucht chinesische Millionenstadt / Absichtserklärung mit Wuxi unterzeichnet (BBV vom 28.10.2003)
    Eine fünfköpfige Delegation, bestehend aus Bocholter Geschäftsleuten und dem Stadtbaurat Ulrich Paßlick, kehrte jetzt aus China zurück. Ziel des sechstägigen Besuchs der Millionenstadt Wuxi war es, erste Eindrücke zu sammeln, um Möglichkeiten einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem Mittelstand westfälischer Prägung und der in Wuxi heimischen Wirtschaft zu erörtern.

  • Viele Menschen und rohe Hühnerkrallen / St.-Georg-Gymnasium aus China zurück (BBV vom 19.10.2002)
    Rohe Hühnerkrallen, Schlange und Schafshirn als Delikatesse zum Essen – in China kann das vorkommen. Glücklicherweise muss man aber nicht alles essen, was einem vorgesetzt wird. „In Schüsseln werden die verschiedensten Fleisch- und Gemüsegerichte serviert, und jeder kann sich nehmen, was er möchte", erklärt Judith Geukes. Sie gehörte zu den 23 Schülern des St.-Georg-Gymnasiums, die jetzt mit ihren Begleitlehrern Klaus Jung und Walter Poschmann am zweiten Schüleraustausch mit der Wuxi Nr. 1 Highschool in China teilnahmen. Die Schulpartnerschaft war vergangenes Jahr besiegelt worden.

  • Geschafft: Ehling ist Präsident / Wechsel bei DCG (BBV vom 24.12.2001)
    Es bedurfte nur eines kurzen Federstrichs, dann war der Wechsel an der Spitze der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V. (DCG) perfekt.

  • „Bocholt wird immer chinesischer" / Grundstückseinweihung in der Feng-Shui-Siedlung/„Wohnen am Fluss" (BBV vom 20.10.2001)
    „Bocholt wird immer chinesischer", meinte Bürgermeister Klaus Ehling und nannte den chinesischen Pavillon am Aasee, die Schulpartnerschaft des Georgsgymnasium mit Wuxi und die Deutsch-Chinesische Gesellschaft als Beispiele. Gestern nun folgte in einer kleinen Feierstunde die Grundstückseinweihung in der Feng-Shui-Siedlung.

  • Die Häuser sind kleiner und die Haare bunter / Chinesische Schüler über Bocholt (BBV vom 29.9.2001)
    Der größte Unterschied zwischen Wuxi und Bocholt? Da müssen die 17 chinesischen Schüler, die am Georgs-Gymnasium zu Besuch sind, nicht lange überlegen: Es sind die Häuser! „Bei uns sind die Gebäude hoch und es leben viele Menschen darin", sagt Weili Yao. „Hier ist ein Haus für eine Familie."

  • Georgsgymnasium auf Pionierwegen / Schulpartnerschaft mit China (BBV vom 14.6.2001)
    Das Bocholter St.-Georg-Gymnasium hat jetzt eine offizielle Schulpartnerschaft mit der chinesischen Wuxi High School Nr. 1. Die beiden Schulleiter Wolfgang Feldhege und Tang haben in einer feierlichen Zeremonie in Wuxi die Dokumente ausgetauscht. Das Georgsgymnasium beschreitet damit einen Pionierweg: Es ist die erste Partnerschaft einer nordrhein-westfälischen Schule mit China.

  • Offene und herzliche Begegnung / Schüleraustausch mit Wuxi in China (BBV vom 14.6.2001)
    Die Spannung war auf beiden Seiten groß: Wie würde die erste Begegnung zwischen den Schülern des Bocholter St.-Georg-Gymnasiums und den Gastgebern der chinesischen Wuxi High School No. 1 verlaufen? „Vom ersten Augenblick war der Austausch freundlich, offen und herzlich", berichtete Schulleiter Wolfgang Feldhege.

  • Puzzle aus 1000 einzelnen Bauteilen / Chinesischer Pavillon wird in der städtischen Schreinerei zusammengesetzt (BBV vom 21.4.2001)
    Der hellblaue Drache schlängelt sich über die Linie eines Dachfirstes. Noch hat er’s nicht über sämtliche Firstlinien geschafft, aber Udo Tekampe von der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft ist „zuversichtlich, dass wir es schaffen werden". Denn die tragende Holzkonstruktion des chinesischen Pavillons, der im Herbst auf der Halbinsel im Aa-See aufgestellt werden soll, ist nun fertig.

  • Die Tücke liegt wieder mal im Detail / Ein Pavillon aus dem Land des Lächelns (BBV vom 11.11.2000)
    Es ist schon ärgerlich: Da hat die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt nun so ein außergewöhnliches Geschenk von der Stadt Wuxi bekommen, und kann doch nicht so richtig etwas damit anfangen. Die Rede ist von dem chinesischen Pavillon, der – noch immer in seine Einzelteile zerlegt – seit etwa einem Jahr darauf wartet, am Aasee zusammengebaut zu werden.

  • "Feng-Shui" für 80 Familien / Eine ganze Siedlung soll nach den Prinzipien einer fernöstlichen Harmonielehre gebaut werden (BBV vom 24.08.2000)
    Das Wort "Esoterik-Siedlung" mag Andreas Hüls nicht gern hören. Der Geschäftsführer der Hüls Baukonzepte GmbH: "Wir versuchen nur, die Gesetzmäßigkeiten einer 3000 Jahre alten fernöstlichen Harmonielehre heranzuziehen." che Freundschaft erst einige Zeit warten.

  • Pagode ist noch in tausend Teile zerlegt / Fundament für das Geschenk der Stadt Wuxi ist fertig (BBV vom 24.08.2000)
    Am Anfang gab es Probleme mit dem Betonmischer. Der kam nämlich nicht an einem Schild vorbei. Die freiwilligen Helfer vom Technischen Hilfswerk mussten deshalb am Dienstagabend auf ihren Einsatz für die deutsch-chinesische Freundschaft erst einige Zeit warten.

  • Kontaktbörse in China und Schulpartnerschaft mit Wuxi (BBV vom 26.5.2000)
    Die Kontakte zwischen der chinesischen Millionenstadt Wuxi und Bocholt werden immer enger. Am Donnerstag und am Freitag trafen sich Vertreter des St.-Georg-Gymnasiums und der Firma Epping (Tiefbau) mit vier Abgeordneten der Planungsbehörden in Wuxi. Eine Schulpartnerschaft des St.-Georgs-Gymnasiums mit einer Mittelschule in Wuxi und die Zusammenarbeit der Firma Epping mit dieser chinesischen Metropole sind Ergebnisse der Beratungen.

  • Chinesen interessieren sich für technische Kooperation / Ehling empfängt Wirtschaftsdelegation aus Peking (BBV vom 5.11.1999)
    Eine Delegation aus China empfing Bürgermeister Klaus Ehling gestern im Rathaus. Auf Einladung der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt reiste die Gruppe aus Peking, die mit der Firma Pergan Wirtschaftskontakte anstrebt, nach Bocholt. Stadtdirektor a.D. Hans-Josef Dahlen hatte als Vorsitzender der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft den Besuch der Delegation angekündigt, die sich aus fünf chinesischen Unternehmensvertretern sowie einem Mitglied der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft zusammensetzt.

  • "Die Bocholter sind weltoffener als ihr Ruf" / Gastprofessor Li Shilian gefällt es im Westmünsterland/"Gute Entwicklung der Fachhochschule" (BBV vom 6.4.1999)
    "Die Fachhochschule ist auf einem guten Weg", meint Professor Dr.-Ing. Li Shilian (64) aus China. Er übernahm im Jahre 1997 eine dreijährige Gastprofessur am Fachhochschulstandort Bocholt. Seine Zwischenbilanz nach zwei Jahren im Münsterland fällt außerordentlich positiv aus. Besonders erfreulich sei die schnelle Anpassung an den Strukturwandel in Nordrhein-Westfalen.

  • "Wir müssen Brücken zwischen Ländern bauen" / Chinas Botschafter Lu Qiutian eröffnet bei Pergan das Deutsch-Chinesische Kontaktbüro (BBV vom 7.6.1998)
    So aufgeräumt wie er am Samstag war, ist der Schreibtisch von Liang Zhou sonst wohl selten. Zur offiziellen Eröffnung des Deutsch-Chinesischen Kontaktbüros durch Chinas Botschafter Lu Qiutian sah man dem kleinen Raum im ersten Stock des Pergan-Bürogebäudes nicht an, daß dort bereits seit sechs Wochen fleißig gearbeitet wird. "Ich helfe den deutschen Firmen, ihre Produkte in China zu verkaufen und Material dort zu beschaffen", erklärte der 26jährige Wirtschaftswissenschaftler.

  • Botschafter spricht Platt / Empfang mit geladenen Gästen für Lu Qiutian/Grüne boykottierten (BBV vom 5.6.1998)
    "Ich spreche besser Niederländisch als Deutsch. Oder besser: Ich spreche besser Plattdeutsch als Hochdeutsch." Chinas Botschafter Lu Qiutian berichtete vorzugsweise aus seinem Leben denn aus dem Leben Chinas. Zum Empfang des hohen Gastes im historischen Rathaus waren gestern Vertreter von Wirtschaft und Politik gekommen.

  • Dahlen verteidigt Botschafter-Besuch (BBV vom 3.6.1998)
    In der Außenpolitik heiße das Motto "Wandel durch Annäherung", so kommentierte gestern Stadtdirektor Hans-Josef Dahlen die Kritik der Grünen am Besuch des chinesischen Botschafters Lu Quitians in Bocholt. Für die Stadt sei der Besuch etwas Besonders, schließlich komme nicht täglich ein Botschafter nach Bocholt, fügt Dahlen hinzu, der auch Vorsitzender der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft ist.